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Einsatzbericht 14/2024: Unfall beim Zündeln, verletzte Kinder, Abgebrannte Laube

Gleich vorweg: Mit Feuer spielt man nicht! Schnell gerät die Lage außer Kontrolle. Dabei gefährdet man nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen, Tiere und Dinge.

Nach Erkenntnissen der Polizei war ein Unfall zweier Kinder beim Zündeln in einer abgelegenen verlassenen Laube die Ursache für den Vollbrand. Ein Löschversuch, vermutlich mit einer brennbaren Flüssigkeit anstatt mit Wasser, führte zu schweren Verletzungen eines der Kinder und einer schnellen Brandausbreitung. Beim Eintreffen der ersten Kräfte aus Pölchow und Papendorf stand die Laube bereits in Vollbrand. Beide Kinder waren da schon nicht mehr vor Ort.

Beim Eintreffen unseres ersten Löschfahrzeuges, ca. 8 Minuten nach den ersten Kräften, war die Brandbekämpfung bereits aufgenommen. Wir stellten Personal unter Atemschutz und Material zu Brandbekämpfung bereit und begannen mit dem Tanklöschfahrzeug aus Kritzmow, dem Löschfahrzeug aus Schwaß und dem nachgerückten Löschfahrzeug aus Papendorf einen Pendelverkehr zum nächstgelegenen Hydranten. Erst im weiteren Einsatzverlauf wurde eine Wasserversorgung aus einem ca. 300m entferntem Gewässer aufgebaut.

Der Brand erfasste auch die Vegetation des umliegenden Grundstücks. So brannten einige Bäume bereits von innen und mussten im Einsatzverlauf gefällt und gelöscht werden. Der immer wieder auftretende Wasserengpass an dem abgelegenen Einsatzort erschwerte die Löscharbeiten.

Nach etwa vier Stunden war der Brand gelöscht und wir wieder eingerückt.

Eltern können diesen und sicher auch weitere Einsätze anderer Feuerwehren als Mahnung an ihren Nachwuchs herantragen. Schwere Brandverletzungen verheilen nicht spurlos und auch nicht schnell. Gerade im Sommer mit verbreiteter Trockenheit können Brände schnell große Ausmaße annehmen.

Externe Berichterstattung:

Pressemeldung der Polizei

Beitrag beim NDR

Beitrag der Ostseezeitung

Einsatzbericht 12/2024: Fahrzeugbrand auf A20

Wir trafen zeitgleich mit den Kameraden aus Papendorf an der Einsatzstelle ein und begannen gemeinsam den in Vollbrand stehenden PKW zu löschen. Verletzt wurde niemand, die Fahrerin kam mit dem Schrecken davon. Vom Auto selbst blieb nur ein Wrack übrig. Nachdem das Feuer gelöscht war, kühlten wir die Fahrzeugreste auf handwärme herunter damit sie sicher abtransportiert werden konnten.

Nach etwa zweieinhalb Stunden waren wir wieder einsatzbereit am Gerätehaus.

Amtsausscheid 2024

Am 27. April trafen sich die Feuerwehren des Amt Warnow West mit ihren Kinder- und Jugendabteilungen sowie den Aktiven zum jährlichen Amtsausscheid in Wahrstorf/Pölchow. Am Vormittag kämpften die Kinder- und Jugendlichen um die besten Zeiten auf den Wettkampfbahnen. Ab dem Mittag galt es für die aktiven Kameraden im „Löschangriff nass“ die besten Zeiten zu erreichen.

Die Jugendfeuerwehren trugen den internationalen Wettkampf des CTIF (internationaler Feuerwehrverband) aus. Im Teil 1 galt es als Gruppe eine Wettkampfbahn möglichst schnell und fehlerfrei zu meistern. Hier waren Hindernisse zu überwinden, gezielt mit Kübelspritze und Strahlrohr umzugehen sowie Wissen um Knoten und Geräte unter Beweis zu stellen.

Teil 2 stellte ein 400m-Staffellauf mit Hindernissen, Feuerwehrgerät und Feuerwehraufgaben dar. Auch hier ging es um Schnelligkeit und Fehlerfreiheit.

Die Kinderabteilungen trugen ihren Wettstreit auf einer entsprechend kleineren Wettkampfbahn aus.

Unsere, aus Kritzmow und Stäbelow kombinierte, Wettkampftruppe der aktiven Kameraden konnte sich in den beiden Wertungsläufen von 69 Sekunden auf 47 Sekunden verbessern. Den eingespielten Profis aus Lambrechtshagen (1. Platz in unter 30 Sekunden, Top!) hatte das Team trotz eintägiger Vorbereitungsphase jedoch nichts entgegenzusetzen.

Die Jugendfeuerwehr Kritzmow-Stäbelow konnte mit einem 3. Platz (von 5 angetretenen Teams) das beste Ergebnis verbuchen. Die Aktiven konnten am Tagesende mit einem vierten Platz und einer Wildsalami aufwarten. Einzig die Kinder bekamen alle samt eine sehr verdiente Medaille.

Wie immer standen Spaß und Kameradschaft untereinander und mit den anderen Feuerwehren im Mittelpunkt. Dies wurde bei bestem Frühlingswetter von allen – wie üblich- erreicht.

Einsatzbericht 10/2024: Nebeltopf im Hausflur

„Brand im Hausflur, Menschen im Gebäude und Vermutung von Brandbeschleuniger“ waren die Informationen an die Einsatzkräfte auf der Anfahrt zum Einsatzort.

Nachdem er Angriffstrupp die Rauchgrenze im Treppenhaus erkundet hatte, konnte weitestgehend Entwarnung gegeben werden. Ein Rauchtopf wurde im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses gezündet. Ein Teil der Rettungskräfte konnte somit die Anfahrt abbrechen. Gemeinsam mit den Kameraden aus Stäbelow belüfteten wir die beiden Treppenhäuser des Wohnhauses und unterstützen die Polizei.

Die Verursacher haben bei den Bewohnern für Schock und Angst gesorgt und den Einsatz nicht weniger Rettungskräfte zu verantworten. Geeignete Hinweise nimmt die Polizei sicher gern entgegen.

Einsatzbericht 05/2024: Verkehrsunfall / erheblicher Kraftstoffaustritt

Das Einsatzstichwort „Verkehrsunfall mit Kleinbus, Kraftstoffaustritt“ erwies sich beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr Stäbelow als untertrieben. Ein Linienbus war gegen 10 Uhr auf glatter Straße mit einem entgegenkommenden Sattelzug in der Ortslage Klein Schwaß kollidiert. Dabei wurden zwei Businsassen leicht verletzt.

Der Rettungsdienst versorgte die Patienten, während wir gemeinsam mit den Kameraden aus Stäbelow erste Maßnahmen gegen die auslaufenden Betriebsstoffe trafen. Während der weiteren Erkundung stellten wir fest, dass der Tank des LKW durch die Kollision aufplatzte und ca. 300 Liter Diesel auf die Straße und in die Abwasserschächte flossen. Daraufhin wurde großflächig Bindemittel auf die Straße und als Wall um die Schächte gegeben, um weiteren Diesel am Einfließen zu hindern. Ergänzend wurden mehrere Pumpwerke durch die zuständigen Behörden abgestellt und damit die Ausbreitung im Abwassernetz verhindert. Aufgrund der Menge ausgetretenen Kraftstoffs und des Ausmaßes der Verschmutzung, wurden der Gefahrgutzug aus Bad Doberan und die Umweltschutzbehörden hinzugezogen.

Der Diesel verteilte sich zudem in einem Regenablaufkanal und sammelte sich auf einem nahegelegenen Feld. Zur Bekämpfung dieser Gefahr war Spezialtechnik erforderlich, die in den Feuerwehren nicht vorhanden ist.

Daraufhin wurde das THW alarmiert und begann den Diesel aus dem schwer zugänglichen Kanal abzupumpen, während unsere Kameraden die Dieselreste aus den Leitungen spülten. Nach erfolgreichem Reinigen wurde die Straße durch die Straßenmeisterei abgestreut, um durch das Spülwasser entstandene glatte Stellen abzustumpfen.

Durch die sehr aufwändigen Maßnahmen zog sich der Einsatz in die Länge. Der Verkehr konnte ab ca. 18:30 Uhr wieder über den Einsatzort fließen. Die letzten Maßnahmen waren gegen 21:00 Uhr abgeschlossen. Einige Kameraden standen damit über 10 Stunden im Einsatz.

Besonders bemerkenswert war die hervorragend funktionierende Zusammenarbeit zwischen allen Kräften der verschiedenen Behörden und Organisationen, die am Einsatz beteiligt waren. Nur so konnte schnellstmöglich eine weitere, unkontrollierte Ausbreitung in die Umwelt eingedämmt werden.

Einsatzbericht 04/2023: Küchenbrand

Das ausgebrochene Feuer in der Küche konnte durch die Bewohner mit einem Feuerlöscher noch vor unserem Eintreffen selbst gelöscht werden. Wir kontrollierten den Bereich mit der Wärmebildkamera und konnten zügig wieder einrücken. Die Bewohner haben vorbildlich gehandelt. Daumen hoch!

FAQ: Wie werde ich Feuerwehrmann/-frau bei der Freiwilligen Feuerwehr Kritzmow?

Jeder kann sich auf unterschiedliche Art für die Feuerwehr engagieren. Ob als Einsatzkraft, Helfende Hand bei Veranstaltungen oder Unterstützer im Hintergrund. Was das genau bedeutet, erfahrt Ihr hier.

Der Weg zum Feuerwehrmann bzw. zur Feuerwehrfrau in Kritzmow:

  • Schritt 1: Kontaktaufnahme
  • Schritt 2: Aufnahmeantrag
  • Schritt 3: Truppmannausbildung
  • Schritt 4: Teilnahme an Einsätzen und Ausbildungen

So erreicht ihr uns

Das Gerätehaus Kritzmow befindet sich in der Satower Straße 57a, das Gerätehaus Schwaß findet ihr in der Wilsener Straße 2 in Groß Schwaß.

Ihr könnt uns eine Email an info@feuerwehr-kritzmow.de schreiben oder zu unseren Ausbildungen unverbindlich vorbeischauen. Die Termine findet ihr auf der Homepage.

Direkt zu den wichtigsten Fragen springen:

Wieviel Zeit muss ich einplanen?Wie gefährlich ist es bei der Feuerwehr?Wie bin ich versichert?Was, wenn mir dann doch die Zeit fehlt?Was sind die Voraussetzungen?Wie läuft eine Alarmierung ab? Wer regelt den Verdienstausfall mit meinem Arbeitgeber?

Wieviel meiner Freizeit muss ich für die Feuerwehr einplanen?

Die Grundlagen des Feuerwehrdienstes werden im Truppmann-Lehrgang vermittelt. Für diesen und den Lehrgang zur Ersten Hilfe müsst Ihr ca. acht Samstage einplanen. Die Ausbildung erfolgt gemeinsam mit allen Anwärtern des Amtsbereiches. Dabei lernt und übt ihr die Aufgaben der einzelnen Trupps beim Umgang mit tragbaren Leitern, dem Löschangriff und der technischen Hilfeleistung.

Nach erfolgreicher Truppmannprüfung an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Beselin dürft Ihr an Einsätzen teilnehmen. Die Funkausbildung halten wir weiterhin für wichtig, um sich an Einsatzstellen auch verständigen zu können. Dazu sind später (also nicht unbedingt direkt nach der Truppmannprüfung) zwei Samstage erforderlich.

Weiterführende Lehrgänge sind völlig optional. Ob Ihr Atemschutz tragen möchtet, die hydraulischen Rettungsgeräte einsetzen wollt, Kettensägenführer, Maschinist oder Führungspersonal werden möchtet liegt ganz bei Euch. Die Lehrgänge finden hauptsächlich an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Beselin statt und sind meist samstags.

Die Ausbildung, alle vierzehn Tage, mit den Kameraden ist wichtig, um in Übung zu bleiben.

Rechnet nach erfolgter Ausbildung mit ca. 2×3 Stunden Ausbildung und 3 Stunden Zeit im Einsatz pro Monat, sofern Ihr nicht verhindert seid. Wie die Ausbildungen aussehen, könnt ihr hier erfahren.

Ich möchte helfen, möchte aber nicht ins Feuer gehen oder Verletzte sehen. Ist der Feuerwehrdienst gefährlich? Muss ich mich in Gefahr begeben?

Das ist verständlich. Niemand wird gezwungen im Einsatz Atemschutz zu tragen oder allgemein Risiken einzugehen, die man sich nicht zutraut. Dennoch kann jeder am Einsatzort einen Beitrag leisten. Absicherungen, Material oder Schlauchstrecken aufbauen, die Pumpe bedienen und so weiter sind genau so wichtig, wie die Brandbekämpfung unter Atemschutz. Je mehr Kameraden wir am Einsatzort sind, desto schneller und sicherer können wir den Einsatz abarbeiten!

Darüber hinaus kann man sich im Förderverein der Feuerwehr, der Jugendfeuerwehr oder anderweitig engagieren.

Was, wenn ich mich im Einsatz verletze? Wie bin ich abgesichert?

Einsatzkräfte sind über die Hamburger Feuerwehrunfallkasse versichert. Der Versicherungsschutz greift ab Alarmauslösung und umfasst den Weg zum Gerätehaus und den gesamten Feuerwehreinsatz.

Grundsätzlich geht im Einsatz der Eigenschutz vor! Wir achten auf uns und unsere Kameraden und schützen uns gegenseitig.

Ich habe Frau/Mann, Kinder, Haus und Hof, Tiere und Hobbies. Habe ich Zeit für Feuerwehr? Wie macht Ihr das?

Für den Feuerwehrdienst sind wir auf das Verständnis unserer Lebenspartner und Familien angewiesen (DANKE!). Häufig geht der Pieper, wenn es uns gerade nicht passt. Wir verstehen es als Dienst für die Einwohner der Gemeinde und setzen die Prioritäten entsprechend.

Das private Leben hat und soll natürlich Vorrang haben – dafür haben alle Verständnis. Auf niemand wird Druck ausgeübt!

Alle haben Verständnis wenn nicht alle zur Ausbildung, den Veranstaltungen oder den Einsätzen erscheinen können. Umso wichtiger ist, dass genügend Mitglieder vorhanden sind, damit wir schnell und sicher helfen können.

Welcher Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Für den aktiven Dienst muss man mindestens 16 Jahre alt sein und absehbar für Einsätze und Ausbildung zur Verfügung stehen. Darüber hinaus gibt es keine Voraussetzungen. Sprecht uns einfach an und wir finden gemeinsam heraus, ob und wie Ihr mitmachen könnt.

Wie läuft eine Alarmierung ab? Wer regelt den Verdienstausfall mit meinem Arbeitgeber?

Die Alarmierung erfolgt mittels Sirenensignal, Funkmeldeempfänger oder per App. Alle Einsatzkräfte, denen das möglich ist, begeben sich dann auf schnellstem Weg zum Gerätehaus. Dort werden die Einsatzfahrzeuge besetzt und es geht zum Einsatzort. Nachzügler können mit dem Mannschaftstransporter hinterherkommen.

Arbeitgeber müssen grundsätzlich ihre Angestellten bei Alarmierung freistellen und können den Verdienstausfall über die Gemeinde erstattet bekommen. Das Verständnis des Arbeitgebers für den Feuerwehrdienst ist jedoch empfehlenswert. Wer, egal warum, verhindert ist, muss nicht zum Einsatz kommen. Bei ca. 30 Einsätzen pro Jahr kommt es selten vor, dass Einsätze während der üblichen Arbeitszeiten anfallen. Dann würden wir uns jedoch über jeden freuen, der im Bereich Kritzmow tätig ist – denn viele von uns arbeiten auswärts und können bei Alarm nicht rechtzeitig am Gerätehaus sein.

Einsatzbericht 01 u. 02/2024: Hochwasser / Ölspur

Die ersten beiden Einsätze des neuen Jahres führten uns nach Stäbelow, wo der Dorfteich aufgrund der Niederschläge übergetreten war und die vorbeiführende Straße unter Wasser gesetzt hatte. Parallel dazu wurde eine Ölspur in der Ortslage Stäbelow festgestellt.

Während die Kameraden aus Stäbelow sich zunächst auf den Teich konzentrierten begannen die beiden Kritzmower Ortswehren die Beseitigung der Ölspur in den Schwerpunkten, also in Kreuzungs- und Kurvenbereichen. Letztlich reichte die Spur ca. 8 Kilometer von der Autobahn bis Klein Schwaß. So kamen die Kameraden aus Stäbelow später auch noch mit Bindemittel und Besen zum Einsatz. Ursache war ein technischer Defekt an einem Fahrzeug.

Rückblick Ausbildung 2023

Die Ausbildung bei der Feuerwehr ist vielfältig, abwechslungsreich, spannend und macht bei uns immer Spaß. Hier sollt Ihr einen Einblick in unsere Ausbildungsdienste bekommen.


Im zurückliegenden Jahr haben wir die gemeinsame Ausbildung mit den Kameraden aus Stäbelow fortgesetzt. Häufig konnten wir mit zwei fast voll besetzten Löschfahrzeugen aufwarten. Besonders während der vielen gemeinsamen Einsätze zeigte sich der Erfolg unserer Ausbildung.

Viele Ausbildungsinhalte wiederholen sich natürlich jedes Jahr. Neben theoretischen Ausbildungen zu Gefahren an der Einsatzstelle, Rechtsgrundlagen und taktisches Vorgehen an verschiedenen Objekten gehört die Praxis Atemschutz sowie das Vorgehen der Gruppe bei Löscheinsatz und technischer Hilfeleistung zum Grundumfang der jährlichen Ausbildung und wird mehrfach wiederholt.


Die Highlights dieses Jahr stellten die Ausbildungen mit der Deutschen Bahn dar. Im Frühjahr durften wir die Notfallmanager der Bahn bei uns zum Unterricht begrüßen. Im Spätsommer ging es dann praktisch an den Gefahrgut-Ausbildungszug. Wir erhielten wieder mehr Einblick in den Betriebsablauf der Bahn und wurden in wichtige Funktionen der Frachtwagons und Personenzüge eingewiesen. Zum Schluss konnten wir uns an der Leckageabdichtung eines Kesselwagens versuchen. Für uns alles relevante Informationen, denn die Bahnlinie Rostock-Wismar führt durch unseren Gemeindebereich.


Von wenigen geliebt, weil schwer und sperrig, aber in vielen Einsätzen genutzt: die Leitern. Der Leiterturm der Feuerwehrtechnischen Zentrale mit ihrem neuen Standort in Beselin ist nun viel besser für uns zu erreichen. Das nutzen wir gern. So konnten wir dieses Jahr auch nicht ganz alltägliche Kenntnisse und Fertigkeiten üben. Darüber hinaus sind die Leitern bei jeder Praxisausbildung häufiger Bestandteil… weil eben praktisch.

Besonders die Steckleiter bietet verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Auch ohne Leiter wissen wir uns zu helfen. Das Selbstretten verlangt einiges an Überwindung. Im Einsatz hilft das Adrenalin – am Leiterturm die Absturzsicherung. 🙂


Eine weitere Sonderausbildung, die wir jährlich durchführen ist der Umgang mit den Hydraulischen Rettungsgeräten. Mehr Bilder von dieser Ausbildung gibt es hier.

Das Begehen von Gebäuden und Besprechen von Einsatztaktiken vor Ort, Knotenkunde, Eigensicherung bei Absturzgefährdung, Vorgehen bei Türöffnungen und allgemeine Fahrzeug- und Gerätekunde rundeten das Ausbildungsjahr ab.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr und die Ausbildung mit den Kameraden und Kameradinnen.


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